Hier entsteht die Workshopseite zu den Informatiktagen 2008. Die Informationen werden sukzessive um Titel, Abstracts sowie einer kurzen Beschreibung von Anforderungen und Vorkenntnissen erweitert. Eine Übersicht über die Workshop-Partner finden Sie hier.

Die Zuordnung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist bei der Bewerbung nicht thematisch an die Workshops geknüpft, aber wer es möchte, kann eines der hier genannten Themen auch im Abstract bearbeiten. Das ist auch erwünscht.

Die Zuordnung nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Informatiktage nach der Bestätigung über die Annahme Ihrer Beiträge selbst vor. 

 

 

Wie muss eine Software ihre Anwender (ver-)führen?

 

Heutzutage agiert Software nicht im luftleeren Raum aus rein fachlichen Anforderungen. Die nachhaltige Wirkung einer Software auf ein Unternehmen ist vor allem auch eine Einflussnahme auf ein hochkomplexes soziales Netzwerk aus formellen und (noch viel mehr) informellen Beziehungen. Wer ein Softwaresystem für eine große Anwendergruppe entwickelt, um damit deren Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und deren gemeinsamen Umgang mit komplexen Datenmengen entscheidend zu verbessern, muss dies berücksichtigen.

 

Damit kommen zahlreiche Disziplinen jenseits der Informatik ins Spiel. Auch eigene Erfahrungen mit sogenannter „Socialware“ liefern hier bei guter Selbstbeobachtung wichtige Hinweise. Sind diese jedoch so einfach auf die Arbeitswelt übertragbar? Was ist wenn statt smalltalk komplexe Geschäftsprozesse und Geschäftsdaten im Mittelpunkt stehen?

 

Anhand konkreter Fragestellungen geht es darum, diese vielfältigen Sichtweisen und deren Zusammenhänge zu erarbeiten und die direkten Konsequenzen aus den interdisziplinären Erkenntnissen abzuleiten.

 

Ansprechpartner:

Markus Pfannschmidt E-Mail

Dr. Detlev Zimmermann, PrivateFernFH Darmstadt E-Mail

Erfolgreiches Design ist mehr als Ästhetik und Softwareergonomie allein. Erfolgreiches Design löst die Spannungen zwischen Benutzeranforderungen, technischen Möglichkeiten und Geschäftsinteressen. Klarheit über die Zielgruppe ist dabei entscheidend. Was will der Kunde? Wie arbeiten die Anwender? Was brauchen sie? Was macht ihnen Spaß und was stört sie am meisten?

 

d-labs ist ein junges, schnell wachsendes Beratungsunternehmen für die Softwareindustrie. Die einzigartige Methode des "Design Led Engineering" verbindet neueste IT-Design-Methoden mit bewährter Praxis, um in einem kreativen Umfeld innovative und zielgerichtete IT-Lösungen zu konzipieren.

 

Der Workshop vermittelt den Teilnehmern die Grundlagen und Konzepte des Design Led Engineering-Ansatzes. Anhand unterschiedlicher praktischer Beispiele werden u.a. die Arbeit in multidisziplinären Teams, fundamentale Kreativtechniken und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis sowie kontextbezogene Methoden zur Anforderungsbestimmung theoretisch eingeführt und in kurzen praktischen Sessions erlebbar gemacht.

 

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht notwendig, es wird lediglich die Bereitschaft zu einer aktiven Mitarbeit erwartet.

 

We design IT!

We teach YOU!

 

Moderatoren:

Anne Dressler-Benad, Director Knowledge Acceleration d-labs GmbH, E-Mail

Jörn Hartwig, Co-Founder & Project Director d-labs GmbH, E-Mail

 

In Business Intelligence-Projekten geht es um die Erkennung und Nutzung von Wissen, das in großen Datenbeständen versteckt ist. Ein solches Projekt wird typischerweise in mehreren Phasen abgewickelt, zu denen eine Analyse-Phase und ein ETL-Prozess gehören. Dieser Prozess hat zum Ziel, eine konsolidierte Datenbasis zu schaffen, wobei die Daten aus unterschiedlichen Quellen z.B. in ein Data Warehouse zu integrieren sind. In Praxisprojekten werden hierbei einerseits unterschiedliche Werkzeuge eingesetzt (z.B. Informatica, Cognos), andererseits muss ein Entwickler mit unterschiedlichsten Systemumgebungen und –voraussetzungen arbeiten können. Viele Herausforderungen eines ETL-Prozesses werden heute von diesem Werkzeugen bereits unterstützt, allerdings entstehen neue durch dem vermehrten Einsatz von Persistenz-Frameworks in Applikationen, Web Service-Schnittstellen oder das Entwicklungsziel einer Service-orientierten Architektur. In diesem Workshop wird anhand von Praxisprojekten erarbeitet, welche Lösungsmöglichkeiten für welche Fragestellungen in diesem Kontext geeignet sind.

 

Erwartungen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Datenbankkentnnisse sowie grundlegende Kenntnisse über Data Warehouses und objekt-orientierte Programmierung sind für eine Teilnahme von Vorteil.

 

Moderatoren:

Prof. Dr. Gottfried Vossen, Universität Münster E-Mail

Dr. Bodo Hüsemann, Informationsfabrik, Münster E-Mail

 

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OLIVANOVA Modeler erfasst die Geschäftslogigk, alle Geschäftsregeln sowie Prozesse (UML-basiert) und ermöglicht eine einheitliche und eindeutige Beschreibung der Systeme, ohne eine einzige Zeile plattformabhängigen Code zu schreiben. Der Software-Architekt formuliert mit dem Kunden das Modell. Basierend auf den Konventionen von UML benutzt der Modeler Klassen- und Zustandsdiagramme und verwendet neue Methoden zur Erfassung funktionaler und graphischer Anforderungen. Im Rahmen des Workshops wird der Modeler vorgestellt und die Teilnehmerinnen und Teilnehmern können direkt online komplexere Programme selbst entwickeln. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

 

Leitung:

Bernd Liesner E-Mail

Prof. Dr. Göttler, Universität Mainz

 

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Web 2.0 kennt heute jeder. User Generated Content sorgt für neue Dynamik im Internet. Auch wenn man über die Inhalte geteilter Meinung sein kann, so interessieren uns als Informatiker natürlich die eingesetzten Technologien, wie z.B. AJAX oder JSF. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie sich die heutigen Informationssysteme in den Unternehmen unter dem Einfluss von Web 2.0 weiterentwickeln. Wie könnten zukünftig User Interfaces auf Basis dieser Technologien aussehen und welche Verbesserungen ergeben sich daraus für die Nutzer?

 

Wir laden Sie ein, diese Themen kritisch mit uns zu diskutieren.

 

iteratec entwickelt betriebliche Informationssysteme für große Anwenderunternehmen, wie z.B. Banken, Versicherungen oder Logistikunternehmen. Der größte Teil der Benutzeroberflächen wird seit Jahren mit Web-Techniken entwickelt. Wir setzen dabei auf modernste Technologien, durchdachte Architekturen und ausgereifte (Open-Source-) Frameworks.

 

Unsere Kunden kennen uns als zuverlässigen Partner, aber auch als kritischen Beobachter, der nicht gleich auf jeden Zug aufspringt. Viele Ideen der neuen Internet-Anwendungen können zu besseren User Interfaces führen. Aber was heißt hier "besser"? Bei der Entwicklung betrieblicher Informationssysteme gelten andere Regeln als für YouTube und Google Maps. Für die Anwender stehen im betrieblichen Ablauf an erster Stelle nicht audiovisuelle Effekte und Unterhaltungswert, sondern Bedienbarkeit und Kosteneffizienz.

 

Im Workshop werden wir ein reales (allerdings vereinfachtes) Fallbeispiel durchsprechen. Ausgangspunkt ist ein zunehmend veraltender Technologie-Stack für die Entwicklung von Web-User-Interfaces in einem großen Unternehmen.

 

Schritt für Schritt werden wir Anforderungen und Ideen für deren Umsetzung besprechen. Dabei geht es nicht nur um bessere Interfaces, sondern auch um die Folgen von Technologieentscheidungen wie z.B. Entwicklungsaufwände, Wartungskosten oder die damit verbundenen Risiken.

 

Dabei betrachten wir typische Entscheidungskriterien wie die technologische Reife, den Produktsupport oder den Support einer Open Source Community. Ebenfalls relevant sind der Stand der Normierung oder Referenzerfahrungen in Projekten vergleichbarer Größe. Soweit die Zeit es zulässt, gehen wir auch auf technische Fallstricke und Überraschungen ein, die uns bei der Entwicklung tatsächlich begegnet sind.

 

Ergebnis der gemeinsamen Arbeit ist eine Roadmap mit konkreten Maßnahmen, wie man in einem solchen Fall unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen zu einem Stack mit adäquaten, neuen Technologien kommt.

 

Voraussetzungen für die Teilnahme gibt es nicht. Es hilft allerdings, wenn Sie technische Grundkenntnisse in der Java-Web-Entwicklung (Java EE, HTML, CSS, JSP, Struts, JSF, Facelets, JavaScript, AJAX, ...) haben.

 

 

Wolfgang Frech, E-Mail

 

 

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In diesem Workshop geht es um anspruchsvolle Informatikthemen auf dem Gebiet Verkehr und Logistik.

 

* Am Beispiel des öffentlichen Nahverkehrs erarbeiten wir in der ersten Session Anforderungen an ein praxistaugliches Datenmodell für einen Verkehrsbetrieb. Als Fahrgäste kennen wir alle die "Außenansicht" eines Verkehrsunternehmens -- machen Sie sich bitte zur Vorbereitung Gedanken darüber, wie es hinter den Kulissen aussieht. Da gibt es Fahrer und Fahrzeuge, Linien, Strecken, Fahrwegvarianten, Umläufe, Haltestellen, Haltepunkte, Betriebshöfe, Fahrplanversionen, Dienstpläne, Lohnabrechnungen, Wartungsintervalle. Was unterscheidet aus der Sicht des Informatikers Bus und Bahn? Wie stark kann und darf man abstrahieren? Gibt es (relevante) internationale Unterschiede?

 

* Die zweite Session zeigt, mit welchen Verfahren man die Scheduling-Probleme angehen kann, vor denen ein Verkehrsunternehmen bei der Planung steht. Neben der berühmten "Kostenminimierung" geht es z.B. auch darum, individuelle Wünsche der Fahrer einzuplanen. Wir streifen kurz den mathematischen Hintergrund, konzentrieren uns aber vor allem auf die Praxistauglichkeit. In einem kleinen Rollenspiel übernehmen Sie die Rolle des Softwarehauses und wir die Rolle des Kunden. Wir beauftragen Sie dabei mit der Entwicklung eines Optimierungsverfahrens. Fragen Sie uns Löcher in den Bauch - sonst fällt Ihr Verfahren auf die Nase ;-)

 

* Der beste Plan ist nicht viel wert, wenn man nicht den täglichen Betrieb in Echtzeit unter Kontrolle hat. Wir zeigen Ihnen die grafische Oberfläche eines typischen Leitstandes und diskutieren mit Ihnen über Ergonomie. Abhängig von Ihren Kenntnissen wägen wir auch die Vor- und Nachteile verschiedener Funkverfahren gegeneinander ab, über die 'intelligente' Bordrechner mit der Leisttelle kommunizieren. Spannend wird es im Störfall. Was muss Software leisten, wenn Verzögerungen entstehen, Unfälle eintreten? Wie vermeidet man, dass eine Flut von Alarmmeldungen den Disponenten überfordert?

 

Beiträge zum Workshop können Bezug auf folgende Themen nehmen, müssen sich jedoch nicht darauf beschränken:

 

  • Datenmodellierung / Datenbankdesign
  • grafische Oberflächen mit Bezug zu Zeitachsen ("Balkendiagramme") oder Geographie (GIS)
  • Heuristiken und Optimierungsverfahren, Operations Research
  • Echtzeitsysteme / Funkverfahren / Kommunikationsprotokolle
  • Logistik (Gütertransport, Personentransport, Entsorgungswirtschaft)

 

Leitung:
Dr. Gero Scholz
Michaela Kreß 

E-Mail

 

 

Jeder moderne PC verfügt heute über eine Rechenleistung, die vor einigen Jahren ausgereicht hätte, um ein kommerzielles Rechenzentrum zu betreiben. Nicht nur Rechenleistung, auch Speicher wird immer billiger. Sind Performanz und Effizienz von Programmen vor diesem Hintergrund überhaupt noch ein Thema? Selbstverständlich gibt es Spezialanwendungen, in denen diese Eigenschaften wesentlich sind: Große Simulationen in Technik und Naturwissenschaft oder Multimedia-Anwendungen zum Beispiel. Aber in der Entwicklung von Anwendungssoftware, die ja das größte Berufsfeld für Informatiker ist, spielt das doch eher eine untergeordnete Rolle, oder?

 

In diesem Workshop wird belegt, dass Performanz- und Effizienzaspekte bei kommerziellen Transaktionssystemen und Datenbankanwendungen sehr wohl eine Rolle spielen und über Erfolg oder Misserfolg großer Projekte entscheiden können. Konkrete Beispiele aus existierenden Anwendungssystemen werden vorgestellt und diskutiert. Die verschiedenen Aspekte des „Performance Engineering“, der systematischen Berücksichtigung von Performance-Anforderungen bei Anforderungsanalyse, Architektur, Systemdesign, Entwicklung und Code-Refactoring, werden beleuchtet. Dabei sind u.a. die Themen Metriken, Messverfahren, verteilte Systeme und Projektmanagement relevant. Die Teilnehmer des Workshops bearbeiten in Gruppen Case Studies auf Basis von realen Problemstellungen. Die erarbeiteten Ideen werden im Workshop diskutiert und den in der Praxis umgesetzten Lösungen gegenüber gestellt.

 

Voraussetzungen der Teilnehmer: Die Teilnehmer sollten Interesse an den Themen Software Engineering, Software-Architektur sowie der Verbindung von Theorie und Praxis der Softwareentwicklung haben. Sie sollten über solide Kenntnisse in Software Engineering, Software-Architektur, -Design und Programmierung verfügen. Es wird eine aktive, engagierte und kreative Mitarbeit im Workshop erwartet.

 

Leitung des Workshops:

 

Dipl.-Inform. Hartmut Herde (PPI AG, Hamburg), E-Mail

Prof. Dr. Jens Lüssem, FH Wolfenbüttel, E-Mail

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Beschreibung:

Die Industrie steht heute in einer Umbruchphase, in der für den Unternehmenserfolg nicht mehr einmalig optimierte Geschäftsprozesse entscheidend sind, sondern die höchste Flexibilität bei der Anpassung der Geschäftsprozesse an sich wandelnde Marktbedingungen. Der Unternehmens-IT kommt dabei die entscheidende Rolle zu. Sie hat die Aufgabe diese Flexibilität zu unterstützen, indem sie in immer kürzeren Zyklen neue Geschäftsprozesse abbildet und bei Änderungen der Unternehmensstruktur die Anwendungslandschaft flexibel umgestaltet. Gleichzeitig sieht sich die Unternehmens-IT einem Kostendruck ausgesetzt, der eine fortwährende Weiterentwicklung oder Ablösung bestehender Systeme nach klassischem Vorgehen in unabhängigen IT-Projekten verbietet.

Der Ansatz der Serviceorientierten Architektur (SOA) verspricht dieses Dilemma aufzulösen. Bei dieser Herangehensweise werden bestehende und neue Anwendungen über Services lose gekoppelt. Diese lose Kopplung ersetzt die verflochtenen Schnittstellen, die in den Integrationsprojekten der Vergangenheit mit jeweils individueller Technik erstellt worden sind. Die Services exportieren die fachlichen Funktionen der Anwendungen, aber verbergen deren systemtechnische Spezifika. Diese fachliche Orientierung sowie die Vereinheitlichung der Technik eröffnen die Möglichkeit, neue Anwendungen durch Wiederverwendung von Services bestehender Komponenten zu realisieren, ohne die Entwicklungskosten herkömmlicher Softwareprojekte zu verursachen.

 

Mit dem Paradigma der Serviceorientierten Architektur stellen sich aber auch spezifische Fragen:

 

  • Wie findet man die richtigen Services? Welche fachlichen und technischen Schnittkriterien gibt es, welche Granularität brauchen Services, gibt es wiederverwendbare Architekturmuster für Serviceorientierte Architektur, wie gut sind Domänenmodelle für Geschäftsfelder für die Servicedefinition geeignet, wie hilft z.B. ESA bei der Servicemodellierung?
  • Wie werden Services modelliert und umgesetzt? Welche Elemente müssen bei der Service-Beschreibung berücksichtigt werden? Wie sehen Kombinationen aus SOA und MDA aus, wie helfen Domänenmodelle für Geschäftsfelder bei der Modellierung?
  • Wie kann Orchestrierung in einer SOA genutzt werden? Welche Kriterien gibt es für Orchestrierung über Prozesse, wann macht eine Implementierung eines Services eher Sinn?
  • Wie kann der Nutzen einer SOA bestimmt werden? Welche Messkriterien gibt es, was sind die spezifischen Nutzenpotenziale von SOA, wie kann eine Datenbasis für die Nutzenbewertung geschaffen werden?
  • Wie wird eine SOA eingeführt? Wie sieht ein Vorgehensmodell aus, welche Risiken sind zu berücksichtigen, welche spezifischen Herausforderungen stellt eine SOA Einführung auf fachlicher, organisatorischer oder technischer Ebene?
  • Wie sicher muss SOA sein? Welche Sicherheitskonzepte und –techniken werden in welchen Situationen benötigt, wie kann effiziente Service-Kommunikation unter Berücksichtung von Authentifizierung und Autorisierung erfolgen?
  • Wie testet man eine SOA? Wie können Testtreiber / Test-Werkzeugen automatisiert bereitgestellt werden, wie werden Entwicklertests und Integrationstests unterstützt, wie sehen Vorgehensmodelle für das Testen einer SOA aus?

 

Im Workshop sollen Beiträge zu diesen Fragen diskutiert werden. Eingereichte Kurzpapiere sollten sich einem dieser Schwerpunkte zuordnen. Praxiserfahrungen dürfen eingebracht werden.

 

 

Leitung:

Tim Gugel, E-Mail

Prof. Dr. Alfred Zimmermann, Fachhochschule Reutlingen, E-Mail

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