Workshops, Vorträge und Rahmenprogramm

Auf dieser Seite werden die Workshops und Vorträge sowie weitere Programmteile beschrieben. Die Seite wird sukzessive erweitert, sobald neue Informationen vorliegen.

Hauptvortrag: Watson coming

Do 19.03. - 13:30 - 14:15 Uhr

Raum: HZ 6

 

Cognitive Computing ist aufkommendes Thema, das dabei ist, eine neue Ära der Informationstechnologie einzuleiten. Intelligente, natürliche Sprache verstehende Informationssysteme arbeiten sich durch die riesige Datenflut von Dokumenten, Nachrichten und Meinungen. Mit der gewonnenen Expertise unterstützen sie den Anwender und lernen beständig dazu. Was mit der Quiz Show Jeopardy begann, ist inzwischen in der Medizin, im Handel oder im Kundenservice angekommen. Der Vortrag gibt einen Überblick und zeigt, wie man bei Watson  einsteigen kann.

Referent:

Dr. Martin Mähler, Leiter Wissenschaftsbeziehungen bei IBM-Deutschland.

Hauptvortrag: Computational Humanities im Bereich von multimodaler Mensch-Maschine-Interaktion

Fr. 20.03. 11.15 - 12:15 Uhr

Raum: HZ 6

Abstract:
Am Beispiel von WikiNect, einer Technologie für das kontaktlose, auf gestischer Interaktion basierende Schreiben, geht der Vortrag auf ein zentrales Anwendungsgebiet der Computational Humanities ein, das im Schnittstellenbereich von Informatik und Geisteswissenschaften liegt. Durch die Integration von Games with a Purpose, bewegungsunterstützten Texttechnologien und dem Wiki-Prinzip soll mit Hilfe dieser Technologie die Geschichte des Schreibens fortgeschrieben werden.

 

Hierzu werden grundlegende Einsichten der Geisteswissenschaften (insbesondere der Sprach- und Kognitionswissenschaften) mit algorithmischen Konzepten der Informatik verbunden und am Beispiel von Museumsinformationssystemen exemplifiziert. Der Vortrag thematisiert die ersten Fortschritte, welche im Zuge der Umsetzung dieses Ansatzes erzielt wurden.

 

Referent:

Prof. Dr. Alexander Mehler, Universität Frankfurt

Vortrag Studierfähigkeit: Diskrete Informatik-Mathe freestyle

Do. 19:03., 17:00 - 18:00 Uhr

Raum: HZ 7

Abstract:

Statt vieler Worte: Ein Film auf you tube.

Referent:

Dipl.-Inform. Dr. rer. nat. Walter Hower lehrt als Professor an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, hauptsächlich im Bereich Informatik-Grundlagen auf Themen wie Diskrete Mathematik, Kryptologie, Algorithmik und Theoretische Informatik sowie Operations Research (inkl. Kombinator. Optimierung).

 

Er fungiert ehrenamtlich sowohl als GI-Vertrauensdozent als auch als MINT-Botschafter (Konferenz-Vortrag in Berlin 2010), erhielt den Lehrpreis 2006 des Landes Baden-Württemberg und erzielte den 3. Platz Professor des Jahres (Unicum), Ingenieurwissenschaften/Informatik, 2009.

 

Auf mehreren GI-Jahrestagungen hielt er Tutorien, engagiert sich in der Mathematik- und Informatik-Lehrer/innen-Fortbildung und leitete 2012 in Stuttgart den BW-GHD-Prof.-Weiterbildungs-Workshop "Informatik-Grundlagen ansprechend darbieten und sinnvoll prüfen".

 

Walter Hower ist Autor des Einführungs-Buches "Diskrete Mathematik – Grundlage der Informatik", (Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München, 2010, 978-3-486-58627-5; De Gruyter, Berlin, 2011, 978-3-486-71164-6).

 

 

PPI-Workshop: Requirements Engineering - Kurz und knapp

Der Workshop wird von der PPI AG unterstützt

Fr. 20.03. ab 9:00 Uhr in 3 Slots

Teilnehmer nehmen an allen 3 Slots teil. Es wird ein Teilnahmezertifikat der DIA geben, ebenso Schulungsunterlagen.

Abstract:

Wirtschaftlicher Erfolg heißt, die richtigen Lösungen zur rechten Zeit zum richtigen Markt zu bringen. Gutes Requirements Engineering ist dafür die Basis und entscheidet über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts und Produkts. Dieses Tutorial im Rahmen der Informatiktage 2015 führt kurz, knapp und kompetent in das Requirements Engineering ein. Oft werden Anforderungen ad-hoc "gesammelt" und später im Projekt ständig geändert. Inkonsistenzen, Fehler und aufwändige Nacharbeit sind die Folgen. Daher geht das Tutorial vor allem auf die Systematik des Requirements Engineering ein, von der Ermittlung der Anforderungen bis zu ihrer Verwaltung. Anhand typischer Situationen in IT- und Softwareprojekten lernen wir die Notwendigkeit von guten Anforderungen und deren Behandlung kennen.

 

Buchautor und Berater Christof Ebert, dessen Praxisbuch "Systematisches Requirements Engineering" gerade bei dPunkt in der fünften Auflage erscheint, skizziert auf der Basis vielfältiger Industrieerfahrungen, wie gute Anforderungen entwickelt, beschrieben und im Projekt umgesetzt werden. Requirements Engineering ist eine interdisziplinäre Schnittstellendisziplin zur Entwicklung, zum Produktmanagement, zum Marketing und zu den Kunden. Der Vortrag geht auch kurz auf aktuelle Themen wie agiles Requirements Engineering, Lean Development und verteilte Projekt-Teams ein. Die Teilnehmenden lernen aus der Praxis und erhalten Impulse für ein besseres Requirements Engineering.

 

Referent:

Christof Ebert ist Geschäftsführer der Vector Consulting Services. Er unterstützt Unternehmen weltweit bei der Verbesserung ihrer Produktentwicklung und Strategie sowie im Veränderungsmanagement. Prof. Dr. Ebert sitzt in verschiedenen Aufsichts- und Expertengremien. lehrt an der Universität Stuttgart und ist Autor des deutschsprachigen Standardwerks zu Requirements Engineering.

 

Kontakt:

Christof Ebert,  E-Mail

 

Workshop der GI-Hochschulgruppe Lausitz: Roboterprogrammierung

Workshops in zwei Sessions, jeweils gleicher Inhalt. Sie können sich also Do. oder Fr. anmelden.


Do. 17:00 - 18:00 Uhr
Fr. 9:00 - 11:30 Uhr

 

Ziel des Workshops ist es, sich mit dem Zusammenspiel von Sensoren, Informationsverarbeitung und Aktoren auseinander zu setzen. Hierfür gibt es eine kurze Einleitung in die Software leJOS und dem Legoroboter NXT2.0.

 

Anschliessend beginnen Sie auch schon mit dem praktischem Teil. Für die Lösung eines vorgegebenen Problems arbeiten Sie hierfür jeweils in 2er-Gruppen an einem NXT2.0.

 

Kontakt:

Sven Kallet, E-Mail

 

codecentric-Workshop: Java-Training

Fr. 20.03. ab 9:00 Uhr in 3 Slots

Teilnehmer sollen an allen 3 Slots teilnehmen

Abstract:

Java 8 bringt einige Neuerungen mit sich. Eine der größeren Veränderungen ist die Einführung der neuen Streams-API in Verbindung mit Lambdas. Zusammen ergeben diese beiden Dinge sehr effektive Werkzeuge für den Entwickler. Wir schauen uns an, was genau diese Streams sind, wie man sie einsetzen kann und welche Vorteile sich aus dem Einsatz ergeben. Beispiele aus dem Bereich der Nebenläufigkeit und der Integration in JavaFX zeigen auf, wie Streams in der täglichen Arbeit eingesetzt werden können. 

Aber auch im Bereich Concurrency und Date/Time hat sich etwas getan.

Wir werden einen kleinen Rundflug durch die Neuigkeiten von Java8 unternehmen und kurze Code-Beispiele als Grundlage nehmen.

Zum Schluss werden wir uns damit auseinandersetzen wie pre JDK8 Designpatterns migriert werden können.

 

Inhalte werden sein:

  • Lambdas
  • Default Methoden 
  • Functional - Interfaces
  • Date/Time API
  • Streams API
  • Concurrency with Streams und StampedLock
  • Auswirkungen auf API Design/Evolution
  • pre JDK8 Designpatterns migrieren auf JDK8 Pattern
  • JavaFX Jumpstart


Mitbringen sollte jeder einen Laptop mit installiertem Java8 JDK. Bitte das Oracle JDK, nicht das OpenJDK wenn möglich.

Eine IDE die mit Java8 umgehen kann, wie zum Beispiel IntelliJ Community Edition/Ultimate Testversion.

Die Beispiele werden in einem git Repository vorgehalten und die Projekte mit maven gebaut.

Erwartete Kenntnisse:

  • Grundlegende Java Kenntnisse
  • Grundlegender Umgang mit git
  • Grundlegender Umgang mit maven

 

Referent:

Sven Ruppert, Java-Trainer der condecentric AG. Das Unternehmen bietet Beratungs- und Entwicklungsdienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Kernbereiche sind Agilität, Java Performance und Architekturen.

Kontakt:

Sven Ruppert, E-Mail

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IKU-Workshop: Linux-Training

Do., 14:30 Uhr / 17:00 Uhr

Fr. 9:00 Uhr / 13:15 Uhr (Prüfung)

Raum: IGZ 457

 

Das Training dient der Vorbereitung zur LPIC-1-Prüfung und enthält die Prüfungsinhalte. Wer teilnehmen möchte, muss nicht unbedingt an der Prüfung teilnehmen. Wer dies aber möchte, kann sich zusätzlich darauf vorbereiten. Die GI bietet kostengünstig Schulungslmaterialien an. Die finden Sie hier.

 

Abstract:

Das Linux Professional Institute (LPI) hat mit seinen LPI-Prüfungen eine internationale Zertifizierung für Administratoren geschaffen. Die Inhalte der LPIC-1 Schulung teilen sich in zwei Abschnitte, welche sich jeweils auf die Teilprüfungen LPI 101 und LPI 102 beziehen:

LPI 101

  • Systemarchitektur
  • Linux-Installation und -Paketverwaltung
  • GNU- und Unix-Kommandos
  • Geräte, Linux-Dateisysteme, Filesystem Hierarchy Standard

LPI 102

  • Shells, Skripte und Datenverwaltung
  • Oberflächen und Desktops
  • Administrative Aufgaben
  • Grundlegende Systemdienste
  • Netz-Grundlagen
  • Sicherheit

Um LPIC-1 zu bestehen, sollte man praktische Kenntnisse mindestens in folgenden Bereichen nachweisen können:

  • Auf der Linux Kommandozeile arbeiten können.
  • Wartungsarbeiten durchführen können: z.B. Benutzern helfen, Benutzer dem System hinzufügen können, Backup und Restore, Shutdown und Reboot.
  • Workstations einrichten und konfigurieren können (einschliesslich X-Window System)
  • und mit einem LAN verbinden können, oder als Standalone PC mit dem Internet verbinden können.

 

Referent:

Florian Rudy, Techniker der Firma IKU GmbH & Co.KG. IKU bietet ein umfassendes Schulungsprogramm an, das sowohl in Zusammenhang mit den von IKU installierten Netzwerken, als auch unabhängig davon gestaltet werden kann. Die hochqualifizierten Trainer von IKU verfügen über ein umfangreiches Fachwissen, didaktische Erfahrungen im Schulungsbereich und anerkannte Zertifizierungen. Über 17 Jahre Erfahrung und zahlreiche Zertifizierungen sind ein Garant für einen optimalen Wissenstransfer.

 

Kontakt:

Florian Rudy

 


 

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LPI-Prüfungen I + II - Zertifiziertes Wissen vom Linux Professional Institute

Freitag, 20.03.

13:15 Uhr und/oder 15:15 Uhr

Raum IG 457

Teilnehmer können wählen, zu welcher Zeit sie an den Prüfungen teilnehmen möchten.

 

Zertifikate belegen Fachwissen - Sie dokumentieren Qualifikation und Know-how vor Arbeitgebern oder Kunden und verbessern die Ein- und Aufstiegschancen. Das Linux Professional Institute (LPI)http://www.lpice.eu/de/home.html ist langjähriger Partner der GI. Die Besucher der Informatiktage können LPI Prüfungen zu stark vergünstigten Konditionen ablegen.

Folgende LPI-Prüfungen werden vergünstigt bei den Informatiktagen angeboten:

 

  •  LPI Linux Essentials - auf Deutsch und Englisch
  • LPIC-1 und LPIC-2 (101, 102, 201, 202) - auf Deutsch und Englisch
  • LPIC-3 (300, 303 und 304) - auf Englisch
  • Univention Certified Professional Prüfung (LPI 198) - auf Englisch

 

Die Prüfungen dauern maximal zwei Stunden inklusive Vorbereitung. Die aktuellen vergünstigten Teilnahmegebühren werden auf der Website unter https://lpievent.lpice.eu veröffentlicht. Die Teilnahmegebühr wird vor dem Start der Prüfung im Prüfungsraum in Bar bezahlt. Die Teilnehmer müssen vor Beginn der Prüfung einen gültigen Lichtbildausweis und eine gültige LPI-Identifikationsnummer vorlegen. Die LPI-Identifikationsnummer wird online unter der folgenden URL beantragt: https://cs.lpi.org/caf/Xamman/register .

Aufgrund der begrenzten Anzahl verfügbarer Plätze für die LPI-Prüfungen empfehlen wir, sich vorher dafür anzumelden. Das Anmeldeformular des LPI befindet sich unter https://lpievent.lpice.eu .

 

Die Prüfungen finden am Freitag, den 20.03. ab 13:15 Uhr und ab 15:15 Uhr im Prüfungsr statt.

 

Details zu den Prüfungsversionen und den Inhalten sind unter den folgenden URLs nachzulesen:

 

    http://www.lpice.eu/de/lpi-zertifizierungsinhalte.html

    http://www.lpi.org/linux-certifications

 

Für weitere Fragen zu den LPI Prüfungen bitte per E-Mail direkt an das LPI wenden.lpievent(at)lpice.eu

 

ec4u-Workshop: App in a Day

Fr. 20.03., 9:00 / 13:15 / 15:15 Uhr

Teilnehmer sollen an allen 3 Slots mitmachen, sonst kann das Ziel nicht erreicht werden.

Abstract:

Innerhalb der letzten Jahre haben sich Smartphones für viele Menschen zu einem alltäglichen Begleiter entwickelt – und mobile Anwendungen, insbesondere Plattformunabhängige (Cross-Plattform) Apps, gewinnen stetig an Wachstum. In diesem Workshop wird die App-Entwicklung mit dem Framework PhoneGap und den webbasierte Sprachen (HTML5, CSS3 und JavaScript) vorgestellt. Ziel ist es, alle Teilnehmer – anhand eines Use Case - in die Lage zu versetzen, eine mobile Anwendung für iPhones, iPads, Android-Smartphones und Windows Phone zu erstellen, um nach dem Workshop auch eigene Projekte umsetzen zu können.
 
Voraussetzung für eine Teilnahme:

Grundkenntnisse in Web-Technologien, eigenen Laptop, Internetzugang
Wünschenswert: Smartphone mitbringen

Kontakt:

Sarah Brüning, E-Mail

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Workshop: Latex richtig benutzten

Do. 19.03., 14:30 - 16:30 Uhr

Raum IG 454

 

In diesem Workshop werden die Grundlagen zum Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten mit LaTeX gelegt. Das Ziel ist, dass Sie in der Lage sind eine Abschlussarbeit oder ein Papier selbständig zu erstellen. Dabei wird auch der Umgang mit Formeln, Abbildungen und Literaturverzeichnissen behandelt. Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse notwendig. Wer sein Notebook mitbringt kann die Beispiele direkt ausprobieren.

 

Referent:

Porf. Dr.-Ing. Ludger Martin, Hochschule RheinMain, E-Mail

 

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Berufseinstieg, Gehalt und Karriereentwicklung in der ITK-Branche

Fr. 20.03., 13:15 Uhr

 

Die 17. ITK-Entgeltanalyse der IG Metall stützt sich auf eine erweiterte Datenbasis. Ihr liegen diesmal 36.000 Entgeltdaten aus 143 Betrieben zugrunde. Sie ist damit die fundierteste Analyse auf dem Markt und bietet einen breiten Überblick über die Gehaltsentwicklung in der Branche über Hierarchien und Berufsgruppen hinweg.

 

Constanze Krätsch stellt die aktuellen Ergebnisse vor und erläutert Verdienst- und Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen/-innen in der ITK-Branche. Dafür werden beispielhaft einzelne Berufsgruppen herausgegriffen und untersucht. Beachtet werden auch Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesen Bereichen. Dazu wird die Bezahlung nach Tarifvertrag in der Metall- und Elektrobranche vorgestellt.

 

Der Vortrag richtet sich v.a. an Informatiker höherer Semester und an alle Studierenden, die in der ITK-Branche nach dem Abschluss einsteigen möchten.

 

REFERENTIN – Constanze Krätsch (IG Metall)

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